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Oktober 2009 | 19.00 Uhr | NLA
BSC Young Boys (8.) - FFC Zuchwil 05 (5.) |
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Spielort
Bern, Stadion Neufeld
Schiedsrichter
Walter Nyffenegger (Kerzers)
SRA: Beat Feller (Treyfaux)
SRA: Martin Haas (Liebistorf)
Zuschauer: 145
Tore
17. Mändly 1:0
36. V.Mehmeti 2:0
50. Mändly 3:0
60. Zürny 3:1
70. J.Mehmeti 4:1
BSC Young Boys
Chamot, Burkhard, Berz, Thomet, Wenger (46.Grand); J.Mehmeti, Schärer,
Partzsch (76.Rivero), V.Mehmeti; Spahr, Mändly (83.Seiler)
FFC Zuchwil 05
Kohler; Ehrenbolger (43.Lindemann), Stampfli, Vögeli, Barrer;
Trachsel (57.Crausaz), Probst, Imboden (72.Gatto), Zürny; Inan,
Zürcher
Karten
82. Mändly (Gelb - Foul)
Bemerkungen
Zuchwil ohne Zahnd und Trüssel (beide verletzt). YB ohne Schäpper,
Röthlisberger (beide verletzt)
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| Zuchwil
beging zu viele Fehler |
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Der FFC Zuchwil 05 hatte gegen die qualitativ besseren
Bernerinnen keine Chance und verlor das Auswärtsspiel gegen
YB klar 1:4. Die noch unerfahrenen Zuchwilerinnen begingen dabei
zu viele naive Fehler, grüssen aber weiterhin vom 5. NLA-Platz.
Das Spiel wurde in der 15. Minute durch einen Solo-Vorstoss Zürchers
lanciert, doch die Zuchwiler Stürmerin scheiterte an der
glänzend reagierenden YB-Torfrau Chamot. Zwei Zeigerumdrehungen
später hiess es nach einer Abstimmungspanne zwischen Zuchwils
Goalie Kohler und Verteidigerin Barrer 1:0, YB’s Nationalspielerin
Mändly hatte nach einem Freitossball im Strafraum leichtes
Spiel. In der 36. Minute nahm Valjbona Mehmeti, die Ex-Zuchwilerin
in Diensten YB’s, im Anspielkreis Anlauf und spazierte ungestört
30 Meter durch die Zuchwiler Defensive – 2:0. Als fünf
Minuten nach dem Seitenwechsel Mändly eine Hereingabe völlig
freistehend zum 3:0 verwerten konnte, war die einseitige Partie
bereits entschieden. Zürnys Treffer zum 3:1 (60.) und Jehona
Mehmetis Tor zum 4:1 (70.) waren nur noch Resultatkosmetik.
In Basel gewinnen
Zuchwils Assistenztrainer Jasar Ajdini sprach von einem verdienten
YB-Erfolg. «Die Bernerinnen waren heute für uns rein
schon von der Qualität her eine Nummer zu gross.» Die
Zuchwilerinnen hätten spielerisch zu wenig Akzente gesetzt.
«Dazu kamen noch zu viele naive Fehler, ohne dass ich nun
dem noch wenig erfahrenen Team einen Vorwurf machen will.»
Der 43-jährige Feldbrunner vermisst im Mittelfeld vor allem
die Präsenz der verletzten Tamara Zahnd. «Sie kann
mit ihrer Routine und ihrer Zweikampfstärke einmal Tempo
aus dem Spiel nehmen und ein anderes Mal wieder eine Partie schneller
machen.» Augrund der Tatsache, dass der FFC Zuchwil 05 immer
noch auf Rang 5, punktgleich mit dem viertplatzierten SC Kriens,
dasteht, meinte Ajdini: «Mit einem Sieg hätten wir
heute vielleicht eine vorentscheidende Lücke zwischen uns
und der Abstiegszone schaffen können.» Zuchwils Assistenztrainer
schaut aber bereits wieder nach vorne, steht doch am nächsten
Samstag (19 Uhr) in Basel das letzte Meisterschaftsspiel des Jahres
an. «Gegen den FC Basel müssen wir drei Punkte holen,
um danach in der Winterpause das Team in aller Ruhe wieder aufbauen
zu können.» Zudem soll in Basel Moral für den
Schweizer Cup getankt werden. Im Achtelfinal wartet am 8. November
(15 Uhr) auswärts der FC Schlieren auf die Zuchwilerinnen.
«Wollen wir im Cup bis in den Final vorstossen, ist ein
Sieg beim NLA-Absteiger Pflicht», gibt Ajdini die Marschrichtung
bekannt. Die Zürcherinnen belegen in der NLB mit nur drei
Punkten Rückstand auf Leader St. Gallen jedoch den souveränen
2. Rang und glänzen dabei mit einem Torverhältnis von
39:9 nach neun Spielen.
Letzte Begegnungen
Noch keine Begegnungen gegen diesen Gegner
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